19.03.2019 in Wahlkreis

Kreistagswahl 2019: Wahlkreis VI bestätigt

 

Wahlbezirk VI bestätigt

Der einberufene Kommunalpolitische Kreisparteitag hat nach Vorstellung und Diskussion die von den Ortsvereinen aufgestellten Listen für die Kreistagswahl 2019 bestätigt. Somit können die Kandidatinnen und Kandidaten aus Dischingen, Sontheim und Niederstotzingen veröffentlicht werden:

1. Reiner Lindenmayer, Sontheim

2. Andrea Stiefel geb. Baur, Niederstotzingen

3. Uwe Waldmann, Dischingen

4. Elisabeth Lahmeyer, Sontheim

5. Martin Däumling, Niederstotzingen

6. Erwin Resch, Sontheim

Die aufgestellten Kandidaten stellen sich am 9. Mai um 20.00 Uhr im Gasthaus Lamm in Sontheim a.d. Brenz der Öffentlichkeit vor. Außerdem wird derzeit ein Wahlflyer erstellt, den alle Haushalte in der Gesamtgemeinde erhalten.

10.03.2019 in Gemeindenachrichten

Off-roading in Sontheim

 

Unter Off-roading versteht man das Fahren eines Fahrzeugs auf unbefestigten Straßen oder Wegen.
Die Folgen von solchem Tun können die Bürger in Sontheim auf  dem Bolzplatz beim Kreuz-    bäumle besichtigen.
Ein Tipp an die Naturschänder: Nutzt lieber den Bolzplatz zum Fußballen, als mit dem Gasfuß stupide Kreise ziehen (bringt garantiert auch mehr Kondition)!

 

 

08.03.2019 in Kreisverband

Politischer Aschermittwoch 2019

 

Mit einem flammenden Appell für Europa eröffnete Dr. Florian Hofmann den Politischen Aschermitwoch des Kreisverbands in Sontheim: Wir brauchen ein starkes Europa für den Schutz unserer Demokratie, ein sozial abgesichertes Europa, für Steuergerechtigkeit, für gemeinsame Klimaziele und eine gemeinsame Außenpolitik zur Abwehr der Einmischung von fremden Mächten und Konzernen. "Laßt uns dafür kämpfen, kämpfen, kämpfen!", forderte der Kreisvorsitzende, und die Zuhörer quittierten dies mit kräftigem Applaus. Für die musikalische Auflockerung sorgte gekonnt Eckard Schlumpberger mit seiner Gitarre.

04.03.2019 in Kommunalpolitik

Kreistagswahl 2019

 

Zu einer gemeinsamen öffentlichen Mitgliederversammlung trafen sich die SPD-Ortsvereine Dischingen, Niederstotzingen und Sontheim-Brenz. Ziel der Veranstaltung war, die Verabschiedung der gemeinsamen Kandidatenliste für die Kreistagswahl am 26. Mai 2019.
Als Versammlungsleiter wurde Willi Häfele aus Sontheim benannt, der auch das Sitzungsprotokoll verfasste. Nach der Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten und einer ausführlichen Diskussion wurde eine Wahlkommission gebildet. Die Versammlung wählte einstimmig den von den Ortsvereinen vorgelegten Wahlvorschlag. Simone Schindler, Ortsvereinsvorsitzende von Niederstotzingen, zeigte sich erfreut über das eindeutige Wahlergebnis und meinte: " Dies ist eine kompetente Liste von Frauen und Männern aus verschiedenen Altersgruppen und Berufen."

26.02.2019 in Kreisverband

Politischer Aschermittwoch 2019

 

Dr. Florian Hofmann, Jahrgang 1982, ist seit dem vergangenen Jahr Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Heidenheim.
Der Vater eines kleinen Sohnes ist verheiratet und lebt als selbständiger Rechtsanwalt in Heidenheim. Dort führt er auch den SPD-Ortsverein und gilt als politisches Talent aus der Region.
Land, Leute, wichtige Themen und auch der politische Gegner werden im Mittelpunkt stehen.
Eckard Schlumpberger
wird  die Veranstaltung mit seiner Gitarre begleiten.
An diesem Abend sind nicht nur Rote herzlich willkommen.

6. März 2019, 20.00 Uhr, Gasthof Rotochsen, Sontheim


 

17.02.2019 in Kommunalpolitik

Mitgliederversammlung zur Wahl der Gemeinderatskandidaten*innen

 

Kandidatenliste einstimmig gewählt

„Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, eine komplette und kompetente Kandidatenliste von Frauen und Männern aus verschiedenen Altersgruppen und Berufen aufzustellen“, betonte Vorsitzender Erwin Resch bei der öffentlichen Mitgliederversammlung zur Kreis- und Gemeinderatswahl 2019. Für die Wahl am 26. Mai, die gemeinsam mit der Europawahl stattfindet, treten für die SPD in Sontheim, Brenz und Bergenweiler 19 Personen an. Nach der persönlichen Vorstellung der Kandidierenden und einigen grundlegenden Informationen vonseiten des  Fraktionsvorsitzenden Reiner Lindenmayer stimmte die Versammlung einstimmig der vorgeschlagenen Liste zu.  Für  Erwin Resch war folgende Feststellung besonders wichtig: „ Die Liste firmiert unter dem Namen SPD und ist unabhängig. Eine Parteimitgliedschaft ist nicht erforderlich. Unsere Gemeinderäte stimmen jeweils frei und eigenverantwortlich ab; einen  sog. Fraktionszwang gibt es bei uns nicht!“ Die Liste wird im März eingereicht und bekanntgegeben.

 

 

 

 

31.01.2019 in Kommunalpolitik

Kommunalwahl 2019

 

Kommunal- und Europawahl 2019

Am 26. Mai werden die Europa-, Kreis- und Gemeinderatswahlen durchgeführt.
Der SPD-Ortsverein möchte alle Bürger und Bürgerinnen aufrufen, sich an den Wahlen zu beteiligen und auch aktiv an der Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten mitzuwirken. Bitte haben Sie den Mut für eine Kandidatur, denn Sie bereichern und festigen durch ihr Mitwirken unsere Gemeinde.
Bürger, dies ist eure Gemeinde
Wir wollen einen engagierten, starken Gemeinderat, der in der Lage und willens ist, seine Kontrollfunktion gegenüber der Verwaltung kritisch und eigenständig wahr zu nehmen.

25.11.2018 in Veranstaltungen

SPD Senioren in Dischingen

 

   Gute Trinkwasserqualität ist ein Menschenrecht!
   
Senioren zu Besuch bei der Landeswasserversorgung.

 

   hier lesen

23.10.2018 in Ortsverein

SPD - Jahresfest

 

Ehrungen beim SPD-Jahresfest 
Für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD konnten zwei Damen und  zwei Herren ausgezeichnet werden. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Erwin Resch, würdigte die Treue der Mitglieder und betonte, dass es zur Zeit nicht so einfach sei, sich zur SPD zu bekennen. Sie stehe jedoch für viele soziale Errungenschaften in unserem Land, auch wenn dies nicht immer und von allen bemerkt und anerkannt werde.

Aufrechte Mitglieder sind wichtig  
Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Andreas Stoch  überrreichte Ehrennadeln und Urkunden für 40jährige  Mitgliedschaft an Hanna Rodriguez und Peter Nusser sowie für  25jährige Mitgliedschaft an Beate Oppermann und Siegfried Bender.

Von links: Erwin Resch, Beate Oppermann, Siegfried Bender, Hanna Rodriguez, Peter Nusser und Andreas Stoch.

19.09.2018 in Gemeinderatsfraktion

Radtour durch Sontheim, Brenz und Bergenweiler

 

Kommunale Brennpunkte besichtigt
Viele Maßnahmen stehen derzeit im Aufgabenkatalog der Gemeinde. Von einigen konnten sich die Bürgerinnen und Bürger ein Bild machen, die am Samstag der Einladung der SPD-Gemeinderatsfraktion zur „Kommunalen Radtour“ gefolgt waren. Zunächst standen in Sontheim das Baugebiet „Weiherbraike“, die Schule und der Franziskus-Kindergarten auf dem Programm.
Neue Märkte entstehen
Interessant war die Auskunft der Gemeinderatsmitglieder, dass an der Uhlandstraße zwei neue Verkaufsgebäude entstehen sollen, von denen eines den bisherigen Norma-Markt ersetzen wird.
Die Gesamtgemeinde wächst
In Bergenweiler wächst erfreulicherweise das Baugebiet „Watzelsdorfer Straße“, und in Brenz wurde über die Zukunft des Schulhauses diskutiert. Das Ende der Schule ist ja bereits beschlossene Sache. Beim ehemaligen „Schützen“-Areal erläuterte der Fraktionsvorsitzende den Bebauungsplan. Die gewonnenen Eindrücke wurden von den Teilnehmern im Brenzer „Hirsch“ noch lebhaft diskutiert.
Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Ausgabe unserer Ortszeitung „ d’s andre Blättle“.

 

 

 

 

Andreas Stoch MdL

SPD-KV-Heidenheim

Neues aus dem Land

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur Zulassung des Volksbegehrens Artenschutz:

"Die Landesregierung konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auch das zweite Volksbegehren innerhalb kürzester Zeit mit vorgeschobenen juristischen Argumenten scheitern zu lassen. Im Übrigen erstaunt es doch sehr, dass nach acht Jahren mit grünem Ministerpräsidenten und grünem Umweltminister die Bürger keinen anderen Weg sehen, als über ein Volksbegehren mehr Arten- und Naturschutz für Baden-Württemberg durchzusetzen.

Generalsekretär Binder: "Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher in die Zukunft führen will"

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wahl von Susanne Eisenmann zur Spitzenkandidatin der CDU als "ziemlich unglaubwürdigen Auftritt" bezeichnet.

"Frau Eisenmann gibt sich gerne entschlossen und energisch, auch heute wieder. Aber je näher man ihr politisch kommt, desto kleiner wird alles", so Binder. "Tatsache ist doch: In den letzten drei Jahren hat sie als Kultusministerin rein gar nichts auf den Weg gebracht - im Gegenteil: Sie hat jede eigene Überzeugung geopfert, um sich dem stockkonservativen Parteiflügel anzudienen. Insofern hat die CDU heute eine Scheinriesin als Spitzenkandidatin aufgestellt."

Die erste Hälfte ihrer Amtsperiode habe die Kultusministerin damit verbracht, sich an die Spitze der CDU zu boxen, erklärte Binder weiter. Und die zweite Hälfte gehe jetzt für den Wahlkampf drauf.

Die Betonung des "christlichen Menschenbilds" als Grundlage ihrer Politik sei jedenfalls in vielerlei Hinsicht "mehr als zweifelhaft", so der SPD-General. "Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher und glaubwürdig in die Zukunft führen will."

Stoch: "Wir sind gespannt, ob die Herren Kretschmann und Strobl auch dieses Volksbegehren ablehnen oder ob sie sich politisch damit auseinandersetzen"

Die SPD Baden-Württemberg befürwortet das Volksbegehren "Artenschutz - Rettet die Bienen", das am heutigen Freitagnachmittag beim Innenministerium eingereicht wird. "Im Gegensatz zu dem grün-schwarzen Herumlavieren unterstützen wir das Volksbegehren ausdrücklich - und zwar offiziell als Bündnispartner", bemerkte dazu der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch.

"Insbesondere die deutliche Erhöhung des Ökolandbaus und die Reduzierung der Pflanzenschutzmittel in der gesamten Landwirtschaft sind wichtig und müssen im Fokus einer nachhaltigen Artenschutzpolitik stehen. Hier hat Baden-Württemberg noch deutlichen Nachholbedarf." Mit Blick auf das von der Landesregierung rechtlich ausgebremste Volksbegehren für gebührenfreie Kitas erklärte Stoch: "Wir sind gespannt, ob die Herren Kretschmann und Strobl auch dieses Volksbegehren ablehnen oder ob sie sich politisch damit auseinandersetzen. Die Bienenstöcke in der Villa Reitzenstein reichen für eine glaubwürdige Umweltpolitik jedenfalls nicht aus."

26.07.2019 12:33
Schöne Ferien!.
Heute beginnen die Sommerferien. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften erholsame Wochen.

SPD-Landeschef Andreas Stoch hat Timur Özcan zu seiner Wahl als neuer Bürgermeister in Walzbachtal herzlich gratuliert.

"Timur Özcan ist nicht nur ein weiterer erfolgreicher Sozialdemokrat in der Riege unserer jungen Bürgermeister. Der 28-jährige Verwaltungsfachmann ist damit auch der erste türkischstämmige Bürgermeister in Baden-Württemberg", sagte Stoch.

"Das ist ein tolles Zeichen dafür, dass wir Menschen unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft als Teil unserer Gesellschaft begreifen. Ich bin stolz, dass wir als SPD dieses Zeichen setzen."

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat sich über den Angriff auf den Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer tief bestürzt gezeigt.

"Das ist feiger und abscheulicher Angriff - auf unseren Hockenheimer Genossen, aber auch auf alle, die sich in Politik und Gesellschaft engagieren", sagte Stoch. "Wir Demokraten müssen uns mit aller Entschiedenheit gegen solch blinde Gewalt zur Wehr setzen. Wir dürfen eine Verrohung dessen, was unsere Gesellschaft im Kern auszeichnet, nicht zulassen. Ich wünsche Dieter Gummer von ganzem Herzen gute Genesung. Und ich hoffe, dass der Täter so schnell wie möglich zur Rechenschaft gezogen wird."

Bei einer Veranstaltung der SPD Baden-Württemberg zum "Tabuthema Prostitution" in Karlsruhe hat sich eine hochrangige Diskussionsrunde eingehend mit dem so genannten "nordischen Modell" auseinandergesetzt.

Dieses Modell, das unter anderem in Schweden und Norwegen Gesetzeslage ist, beinhaltet im Wesentlichen eine völlige Entkriminalisierung der in der Prostitution Tätigen, die Freierbestrafung sowie Ausstiegshilfen für Prostituierte und Freier. Im Gegensatz zu Deutschland ist der Verkauf von Sex hier zwar legal, allerdings wird der Kauf bestraft.

In Karlsruhe mit dabei waren unter anderem die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke, Generalsekretär Sascha Binder, die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier und die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Wölfle.

"Prostitution ist Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen, hat negative Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft und verhindert die Gleichstellung der Geschlechter", erklärte Dorothea Kliche-Behnke. Und die ehemalige SPD-Landeschefin Leni Breymaier betonte: "Prostitution macht Frauen an Leib und Seele kaputt." Am 12. Oktober wird sich der nächste Landesparteitag der SPD in Heidenheim mit dem vorliegenden Antrag dazu befassen.

Nach einer intensiven Debatte hat der Pforzheimer Parteitag der SPD Baden-Württemberg bei nur einer Gegenstimme auch den Leitantrag zur Bildungspolitik beschlossen, der unter anderem die generelle Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 beim Gymnasium vorsieht.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärte dazu, zwar hätten junge Leute heute mit siebzehneinhalb Jahren das Abi, aber Hochschulen und Unternehmen klagten immer mehr über deren unzureichende persönliche Entwicklung. "Wir müssen jungen Menschen die notwendige Zeit geben, dass sie sich Wissen aneignen und gleichzeitig ihre eigene Entwicklung durchmachen können. Deshalb wollen wir die Wahl zwischen G8 und G9 lassen."

Unter dem Motto "BildungsMUT - Zukunft braucht Ideen, Fortschritt unseren Mut" beinhaltet der Beschluss, die frühkindliche Bildung besser auszustatten, die Grundschule zu stärken und die Ganztagsschule auszuweiten. "Wir wollen unsere Bildungseinrichtungen zu modernen Lernorten und Zukunftswerkstätten unserer Demokratie weiterentwickeln", so Andreas Stoch.

Einstimmig haben die Delegierten auf dem Pforzheimer SPD-Parteitag einen Beschluss zur Lage der Partei gefasst.

Darin wird vor allem die Umsetzung von politischen Zielen und Inhalten eingefordert: "Wir wollen mehr und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Wir wollen eine sozial gerechte und ökologische Gestaltung des Klimaschutzes. Dafür brauchen wir ein Klimaschutzgesetz, das dafür die Voraussetzungen schafft. Wir wollen eine Grundrente, die die Lebensleistung von Menschen in allen ihren Facetten honoriert. Wir wollen eine starke europäische Demokratie. Deshalb brauchen wir eine offene und vorbehaltlose Debatte über die Zukunft Europas."

Maßstab zur Fortsetzung der GroKo

Das Erreichen dieser Ziele ist für die SPD in Baden-Württemberg der Maßstab dafür, ob die Große Koalition in Berlin fortgesetzt werden kann. Unabhängig davon hat sich der Parteitag für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der SPD ausgesprochen.

Den gesamten Beschluss gibt es hier: Beschluss

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat auf dem Pforzheimer Parteitag der SPD Baden-Württemberg in einer Grundsatzrede eindringlich für mehr Mut zu Visionen und klaren Zielen der Sozialdemokratie aufgerufen.

"Wir sollten es wagen, für eine Politik einzutreten, die über die nächste Haushaltsplanung, die nächsten Wahlen, das nächste Jahrzehnt hinausblickt. Wir sollten es wagen, für unsere Ziele wieder leidenschaftlicher einzutreten und auch unbequemer zu sein. Wir sollten es wagen klar zu machen, dass uns Kompromisse allenfalls langsamer machen können, wir aber niemals von unseren Zielen abweichen", rief Andreas Stoch unter großem Beifall der 180 Delegierten. "Wir sollten mehr Sozialdemokratie wagen!"

Die gesamte Grundsatzrede gibt es hier: Rede Andreas Stoch