Abgeordnete

Evelyne Gebhardt MdEP Mitglied des Europäischen Parlaments

Künzelsau, Foto © European Union 2013 EP

Seit 1994 im Europäischen Parlament, seit 2017 Vizepräsidentin.
Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz.
Weiterer Arbeitsschwerpunkt: Gleichstellungspolitik

Persönliche Website

 

Leni Breymaier MdB Mitglied des Bundestags

Geb. 1960 in Ulm, gelernte Einzelhandelskauffrau. Ab 1982 war sie hauptamtlich für die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft tätig. Von 2002 bis 2007 war sie stellvertretende Landesvorsitzende des DGB und von 2007 bis 2016 Landesbezirksleiterin bei VerDi Baden-Württemberg. Dem Staatsgerichtshof Baden-Württemberg gehörte sie von 2008 bis 2016 als Richterin an. 2009 wurde sie zur stv. Landesvorsitzenden gewählt. Von 2016 bis 2018 war sie Vorsitzende der SPD Baden-Württemberg. Für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim wurde sie 2017 in den Bundestag gewählt.

Persönliche Webseite

 

Andreas Stoch MdL Mitglied des Landtages, Vorsitzender der SPD Baden-Württemberg und der SPD-Fraktion

Geb. 1969 in Heidenheim, Abitur am Margarete-Steiff-Gymnasium in Giengen, anschließend Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und Heidelberg; Rechtsanwalt. Andreas Stoch vertritt den Wahlkreis Heidenheim seit April 2009 als Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und ist für Wolfgang Staiger nachgerückt. Von 2013 bis 2016 war er im Grün-Roten Kabinett Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg. Nach der Landtagswahl 2016 wurde er zum Fraktionsvorsitzenden der SPD gewählt. Seit 2018 ist er zudem Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg.


i-Punkt: Informationen des Landtagsabgeordneten Andreas Stoch aus dem Landesparlament von Baden-Württemberg  HIER ...
 

 

 

Kreisrat


Reiner Lindenmayer

Reiner Lindenmayer, Mitglied des Kreistags und Mitglied des Regionalverbandes Ostwürttemberg

Verheiratet, 2 Kinder, Polizeibeamter.
Im Gemeinderat seit 1989, Fraktionvorsitzender und 2. stellv. Bürgermeister.

reiner.lindenmayer(at)spd- sontheim- brenz.de

 

Kreisrat a.D.


Willi Häfele

Willi Häfele hat die Politik des Landkreises 35 Jahre aktiv mitgestaltet
und wurde dafür mit dem "Ehrenmammut" in Gold ausgezeichnet!
Dies ist die höchste Auszeichnung, welche der Landkreis Heidenheim
vergeben kann.

Willi Häfele ist am 14. Juli 2014  aus dem Kreisparlament ausgeschieden.
 


HISTORY
Der pensionierte Realschullehrer war seit 1971 bis Ende 2007 Gemeinderat in Sontheim/Brenz. Dafür wurde ihm die Verdienstmedaille in Gold von der Gemeinde verliehen. Seit 1979 gehört Willi Häfele dem Kreistag unseres Landkreises Heidenheim an. Dort ist er stellvertr. Vorsitzender der SPD- Fraktion und Mitglied in den Ausschüssen "Abfallwirtschaft" und "UBV" (Umwelt Bauwesen und Verkehr). Seine politischen Schwerpunkte sind das Bildungswesen, die Finanzen und besonders die Umweltpolitik mit dem Thema "Erneuerbare Energien". Willi Häfele ist vom Kreistag auch in die Verbandsversammlung des TAD (Thermische Abfallverwertung Donautal, Ulm) sowie in den Verwaltungsrat der Kreissparkasse gewählt worden, wo er als 2. stellvertr. Vorsitzender und als Mitglied im Kredit- und Personalausschuss tätig ist.
 


 

 

Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg

Andreas Stoch MdL

SPD-KV-Heidenheim

Neues aus dem Land

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg hat die heutige Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs mit Bedauern zur Kenntnis genommen, aber auch als klaren politischen Ansporn verstanden.

"Jetzt erst recht", erklärten die Bündnispartner in engem Schulterschluss. "Nach der rechtlichen Ablehnung dieses Volksbegehrens kommt es nun darauf an, den gesellschaftspolitischen Druck für unser inhaltliches Ziel der Gebührenfreiheit weiter zu erhöhen."

Angesichts der massiven Herausforderungen für baden-württembergs Kommunen durch die Corona-Krise und die jüngste Steuerschätzung hat die SPD einen finanziellen Schutzschirm und Soforthilfen in Milliardenhöhe gefordert. Die SPD-Landtagsfraktion und die Abgeordneten der baden-württembergischen Abgeordneten der Bundestagsfraktion haben in einem gemeinsamen Beschluss Hilfen in Höhe von mindestens 2,5 Milliarden Euro vorgeschlagen, an denen sich neben dem Land auch der Bund beteiligen soll. Konkret fordert der Beschluss unter anderem eine staatliche Kompensation der entgangenen Einnahmen sowie die Übernahme der Elternbeiträge für Kitas und anderer Corona-bedingter Mehraufwendungen. Zudem will die SPD einen neuen Beteiligungsfonds bei der L-Bank auch für kommunale Unternehmen.

15.05.2020 19:23
Andreas Stoch als Fährmann.
"Ahoi" hieß es bei #StochPacktsAn Bei stürmischem Wetter und Dauerregen war unser Landesvorsitzender Andreas Stoch auf der Neckarhäuser Fähre im Einsatz. Die Fähre ist nicht nur eine wichtige Verkehrsverbindung für Edingen-Neckarhausen und Ladenburg, sondern auch ein wichtiges Kulturgut.

Vor diesem Hintergrund hat der SPD-Landesvorstand am Samstag per Videokonferenz einstimmig einen Forderungskatalog beschlossen: "Kinder in den Fokus nehmen - Familien eine verlässliche Perspektive geben".

"Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung und Teilhabe, die wegen der Corona-Krise gerade gefährdet ist", sagte Stoch. Eine Voraussetzung für gleiche Bildungschancen sei eine gute technische Ausstattung, vor allem wenn daheim gelernt werden müsse. "Deswegen ist es wichtig, dass alle Schüler, deren Eltern sich kein Tablet oder Laptop leisten können, ein solches Gerät bekommen," sagte Stoch.

Andreas Stoch: "Es kann nicht wahr sein, dass die Landesregierung hier die Hände in den Schoß legt"

Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Land und vor Ort in Pforzheim und dem Enzkreis haben gemeinsam auf Initiative der örtlichen Bundestagsabgeordneten Katja Mast zu einem entschlossen Handeln gegenüber der dort ansässigen Firma Müller Fleisch aufgerufen. Bei dem fleischverarbeitenden Unternehmen in Birkenfeld bei Pforzheim haben sich seit Ostern rund 300 größtenteils rumänische Werkvertragsarbeiter mit dem Coronavirus infiziert.

"Der Fall Kalou zeigt, dass der Sport, den wir alle so lieben, krank geworden ist. Und er wird es auch nach Corona bleiben, wenn die DFL nicht endlich die Notbremse zieht", erklärte Binder. Deren Krisenkonzept sei in der Theorie schon fragwürdig gewesen - und in der Praxis falle es nun in sich zusammen. "Wenn die DFL das nicht von selbst versteht, dann muss die Landesregierung das morgen ablehnen."

Corona trennt - aber Solidarität verbindet. Wir wünschen euch allen einen tollen 1. Mai. Beteiligt euch an den Online-Aktionen und bildet einen digitalen Demozug für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Generalsekretär Binder: "Der Schutz unserer Mitglieder hat nach wie vor oberste Priorität"

Die Landes-SPD hat alle geplanten Veranstaltungen bis nach den Pfingstferien abgesagt. Dies hat das Präsidium der SPD Baden-Württemberg am vergangenen Freitag einstimmig beschlossen.

"Der Schutz unserer Mitglieder und deren Angehörigen hat für uns nach wie vor oberste Priorität", erklärte SPD-Generalsekretär Sascha Binder. "Dies gilt, auch wenn zum Teil noch unklar ist, wie die Kontaktbeschränkungen durch die Beschlüsse von Bundes- und Landesregierung genau ausgestaltet werden. Veranstaltungen jeder Art sind und bleiben mit einem stark erhöhten gesundheitlichen Risiko verbunden."

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die jüngsten Äußerungen des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer zum Umgang mit der Corona-Krise als "menschenverachtend" scharf kritisiert. "Den Wert von Menschen nach ihrer Funktionalität und ihrem Alter zu bewerten, hätte ich nun nicht von einem grünen Parteimitglied erwartet, selbst von Herrn Palmer nicht", betonte Binder. Im Hinblick auf die Stellungnahme der beiden Grünen-Landesvorsitzenden hielt Binder fest: "Herr Palmer ist ein Grüner. Mal sehen, wie lange er es nach Ansicht seiner Partei bleiben kann."