

Politischer Aschermittwoch mit Nicolas Fink MdL
Der Abgeordnete aus dem Wahlkreis Esslingen wies gleich am Anfang seiner Ausführungen darauf hin, dass es nur noch etwas mehr als zwei Wochen bis zur Wahl sind – „jetzt beginnt die entscheidende Phase. In den letzten Wochen zählen keine Umfragen und kein Personenkult, sondern klare Haltung und starke Inhalte“, bemerkte er entschieden.

Politik für alle
Die SPD kämpft mit voller Überzeugung für das, was wirklich zählt: Politik für die Menschen. „Lasst uns mit voller Energie deutlich machen, warum es eine starke SPD Baden-Württemberg im nächsten Landtag braucht. Jetzt heißt es Präsenz zeigen, überzeugen und gemeinsam alles geben!“
Handeln - Probleme nicht aussitzen
Nicolas Fink gab zu bedenken, seit zehn Jahren regieren Grüne und CDU, zwei konservative Parteien in Baden-Württemberg. Sie haben das Land verwaltet, aber nicht vorangebracht. Als Beispiel nannte er die hohen Kitagebühren, den Unterrichtsausfall, bei dem unsere Kinder den Preis zahlen und er beklagte die zu wenigen und teuren Wohnungen in Baden-Württemberg.
Keine Freizeitmenschen
Aus seinem eigenen Umfeld konnte er berichten: Viele Menschen arbeiten hart und machen nicht „blau“ und reduzieren ihre Stunden nicht aus „Lifestyle“-Gründen, sondern weil sie Kinder betreuen, Eltern pflegen oder aus ihren persönlichen Lebensumständen heraus. Und: „Die SPD sorgt dafür, dass Menschen, die mehr arbeiten wollen, das auch tun können, z.B. durch zuverlässige Angebote zur Kinderbetreuung und Pflege“.
Standort- und Arbeitsplatzsicherung
Weiter stellte der Abgeordnete fest: Unsere stark exportorientierte Wirtschaft, vor allem die Auto- und Zulieferbranche, steht vor enormen Umbrüchen.
Daraus folgerte er: „Ich bin durchaus für mehr Flexibilität auf dem Weg hin zu einer emissionsfreien Mobilität, aber das darf kein Freibrief für verheerende Kahlschläge bei der Beschäftigung in den betroffenen Branchen sein.
Gemeinsam mit den Gewerkschaften wird die SPD für die Standort- und Arbeitsplatzsicherung in Baden-Württemberg kämpfen. Denn der Erhalt von Arbeitsplätzen ist ein zentraler Garant für den sozia-
len Frieden in unserem Land. Dazu braucht es eine Landesregierung die handelt, denn die Menschen brauchen Jobsicherheit“.
Für seinen Ausführungen wurde Nicolas Fink mit viel Beifall bedacht und als Präsent der drei Ortsvereine wurde ihm ein Geschenkkorb mit heimischen Produkten überreicht, das er dankend annahm und versicherte, er werde gerne wiederkommen.
Die Emailadresse wird nicht veröffentlicht.
Die Trackback-URL ist die Adresse dieser Seite.
Keine Kommentare vorhanden