Geldsegen für Sontheim und Bergenweiler vom Land

Veröffentlicht am 12.04.2015 in Landespolitik

Minister Andreas Stoch zu Besuch im Rathaus
Insgesamt stellt das Land 21 Projekten im Kreis Heidenheim mit einem Volumen von 1.777.540 Euro die Förderung in Aussicht.
Zuschüsse für Sontheim- Bergenweiler
Gerade die Förderung mit fast 330.000 Euro für Wohnumfeldmaßnahmen an der Dorfstraße und am Bahnhöfle in Bergenweiler begrüßt Andreas Stoch. Die Gemeinde hatte sich in den vergangenen Jahren bereits mehrfach um Finanzhilfen aus der Städtebauförderung beworben, allerdings wegen großer Überzeichnung des Programms bisher keine Förderzusage erhalten. „Es freut mich besonders, dass Bergenweiler jetzt im ELR zum Zuge kommt und mit dieser Fördersumme nun endlich die wichtigen angestrebten Strukturverbesserungen durchführen kann“, so Stoch.

Bild: Gemeindeverwaltung

Insgesamt stellt das Land 21 Projekten im Kreis Heidenheim mit einem Volumen von 1.777.540 Euro die Förderung in Aussicht. Damit werden vom Land vier Projekte in Dischingen mit insgesamt 570.350 Euro, jeweils drei in Giengen mit zusammen 60.000 Euro, Heidenheim (194.570 Euro) und Niederstotzingen (264.620 Euro), zwei Projekte in der Gemeinde Gerstetten (168.180 Euro), zwei in Königsborn (47.300 Euro), zwei in Nattheim (54.200 Euro) und ein Projekt in Herbrechtingen (fast 90.000 Euro) und Sontheim- Bergenweiler gefördert. Gerade die Förderung mit fast 330.000 Euro für Wohnumfeldmaßnahmen an der Dorfstraße und am Bahnhöfle in Bergenweiler begrüßt Andreas Stoch. Die Gemeinde hatte sich in den vergangenen Jahren bereits mehrfach um Finanzhilfen aus der Städtebauförderung beworben, allerdings wegen großer Überzeichnung des Programms bisher keine Förderzusage erhalten. „Es freut mich besonders, dass Bergenweiler jetzt im ELR zum Zuge kommt und mit dieser Fördersumme nun endlich die wichtigen angestrebten Strukturverbesserungen durchführen kann“, so Stoch.

 

Andreas Stoch MdL

SPD-KV-Heidenheim

Neues aus dem Land

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz.

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.

Laut Presseberichten plant der Volkswagen-Konzernvorstand, die Produktion am Audi-Standort Neckarsulm bis zum Jahr 2034 einzustellen. Einem internen Strategiepapier des VW-Vorstands zufolge steht der Standort neben den Werken in Emden, Zwickau und Hannover auf der Streichliste des Konzerns.

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteiligen.

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.

Die SPD Baden-Württemberg hat Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als neue Landesvorsitzende gewählt. Auf Isabel Cademartori entfielen 87,8 Prozent der Stimmen der Delegierten, auf Robin Mesarosch 78,5 Prozent. Mit Isabel Cademartori (38) und Robin Mesarosch (35) steht künftig das jüngste Führungsduo an der Spitze einer Landes-SPD in Deutschland.

Bei der Mitgliederbefragung der SPD Baden-Württemberg zum Landesvorsitz haben Isabel Cademartori und Robin Mesarosch die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. Auf Isabel Cademartori und Robin Mesarosch entfielen 56,5 Prozent der Stimmen, auf Dorothea Kliche-Behnke 24,5 Prozent und auf Carsten Lotz 16,9 Prozent. Dies gab der Wahlvorstand der SPD Baden-Württemberg am Dienstagvormittag im Rahmen einer Landespressekonferenz bekannt.

Die Carlo-Schmid-Stiftung hat am Freitagabend in der Aula der Universität Mannheim den Carlo-Schmid-Preis 2026 an die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung ihren herausragenden Einsatz für Wissenschaft, öffentliche Aufklärung und den faktenbasierten gesellschaftlichen Dialog.

Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.