Abgeordnete

Leni Breymaier Mitglied des Bundestags und Vorsitzende der SPD Baden-Württemberg

Geb. 1960 in Ulm, gelernte Einzelhandelskauffrau. Ab 1982 war sie hauptamtlich für die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft tätig. Von 2002 bis 2007 war sie stellvertretende Landesvorsitzende des DGB und von 2007 bis 2016 Landesbezirksleiterin bei VerDi Baden-Württemberg. Dem Staatsgerichtshof Baden-Württemberg gehörte sie von 2008 bis 2016 als Richterin an. 2009 wurde sie zur stv. Landesvorsitzenden gewählt, bevor sie 2016 den Vorsitz der SPD Baden-Württemberg übernahm. Für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim wurde sie 2017 in den Bundestag gewählt.

Persönliche Webseite

 

Andreas Stoch Mitglied des Landtages und Vorsitzender der SPD-Fraktion

Geb. 1969 in Heidenheim, Abitur am Margarete-Steiff-Gymnasium in Giengen, anschließend Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und Heidelberg; Rechtsanwalt. Andreas Stoch vertritt den Wahlkreis Heidenheim seit April 2009 als Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und ist für Wolfgang Staiger nachgerückt. Von 2013 bis 2016 war er im Grün-Roten Kabinett Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg. Nach der Landtagswahl 2016 wurde er zum Fraktionsvorsitzenden der SPD gewählt.


i-Punkt: Informationen des Landtagsabgeordneten Andreas Stoch aus dem Landesparlament von Baden-Württemberg  HIER ...
 

 

 

Kreisrat


Reiner Lindenmayer

Reiner Lindenmayer, Mitglied des Kreistags und Mitglied des Regionalverbandes Ostwürttemberg

Verheiratet, 2 Kinder, Polizeibeamter.
Im Gemeinderat seit 1989, Fraktionvorsitzender und 2. stellv. Bürgermeister.

reiner.lindenmayer(at)spd- sontheim- brenz.de

 

Kreisrat a.D.


Willi Häfele

Willi Häfele hat die Politik des Landkreises 35 Jahre aktiv mitgestaltet
und wurde dafür mit dem "Ehrenmammut" in Gold ausgezeichnet!
Dies ist die höchste Auszeichnung, welche der Landkreis Heidenheim
vergeben kann.

Willi Häfele ist am 14. Juli 2014  aus dem Kreisparlament ausgeschieden.
 


HISTORY
Der pensionierte Realschullehrer war seit 1971 bis Ende 2007 Gemeinderat in Sontheim/Brenz. Dafür wurde ihm die Verdienstmedaille in Gold von der Gemeinde verliehen. Seit 1979 gehört Willi Häfele dem Kreistag unseres Landkreises Heidenheim an. Dort ist er stellvertr. Vorsitzender der SPD- Fraktion und Mitglied in den Ausschüssen "Abfallwirtschaft" und "UBV" (Umwelt Bauwesen und Verkehr). Seine politischen Schwerpunkte sind das Bildungswesen, die Finanzen und besonders die Umweltpolitik mit dem Thema "Erneuerbare Energien". Willi Häfele ist vom Kreistag auch in die Verbandsversammlung des TAD (Thermische Abfallverwertung Donautal, Ulm) sowie in den Verwaltungsrat der Kreissparkasse gewählt worden, wo er als 2. stellvertr. Vorsitzender und als Mitglied im Kredit- und Personalausschuss tätig ist.
 


 

 

Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg

Andreas Stoch MdL

SPD-KV-Heidenheim

Neues aus dem Land

12.11.2018 16:40
Mitgliederbefragung läuft!.
Leni Breymaier und Lars Castellucci, die beiden Kandidierenden um den Landesvorsitz, haben sich inzwischen in vier Regionalkonferenzen und weiteren Veranstaltungen vor Ort den Fragen der Parteibasis gestellt. Noch bis zum 19. November können die über 36.000 SPD-Mitglieder im Südwesten abstimmen, wer künftig die SPD im Land anführen soll.

Alle Infos zum Mitgliederentscheid.

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat die heute Abend bekannt gewordenen Vorwürfe illegaler Parteienfinanzierung gegen die AfD als "ganz offensichtliche, schwere Korrumpierung" bezeichnet.

"Dieser Sumpf muss umgehend und vollständig ausgetrocknet werden", betonte Breymaier. "Schon jetzt ist klar: Trotz ihres moralinsauren Getues hat Frau Weidel das letzte Restchen an persönlicher Glaubwürdigkeit verloren. Die Strenge, die sie so gern als Monstranz vor sich herträgt, sollte sie nun selbst beherzigen und als Fraktionsvorsitzende der AfD zurücktreten - und besser ganz auf ihr Mandat verzichten."

Bei einem Treffen mit einer Elterninitiative, die sich für eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium stark macht, hat SPD-Generalsekretärin Luisa Boos ihre grundsätzliche Unterstützung für diesen Vorstoß zugesagt. Die Petition der Elterninitiative für das G9 haben bereits 31.744 Personen unterzeichnet.

Boos erklärte, sie trete dafür ein, das Angebot auszubauen, in neun Jahren zum Abitur zu kommen. "Die Möglichkeit zwischen G8 und G9 wählen zu können, trägt den Wünschen von Schülern, Eltern und Lehrern Rechnung", sagte die Generalsekretärin beim Treffen in Stuttgart. "Die SPD steht zur Gemeinschaftsschule. Unser Ziel muss es sein, dass alle Kinder und Eltern zwischen G8 und G9 wählen können. Diese Wahlfreiheit muss sowohl über verschiedene Schularten - wie der Gemeinschaftsschule und den beruflichen Gymnasien - als auch am allgemeinbildenden Gymnasium gewährleistet sein."

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat den aktuellen Vorstoß der CDU für eine Aufweichung der Arbeitsbedingungen in der Gastronomie scharf kritisiert. "Was wir brauchen, sind nicht schlechtere, sondern bessere Arbeitsbedingungen in der Branche", erklärte Breymaier. "Was die CDU mal wieder als Flexibilisierung verkauft, ist nichts anderes als eine weitere Belastung für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer."

Die CDU-Fraktion hatte dieser Tage angekündigt, eine Bundesratsinitiative der grün-schwarzen Landesregierung einzubringen, um "die Arbeitszeit an betriebliche Erfordernisse anzupassen". Dabei gehe es nicht um eine Verlängerung der Gesamtarbeitszeit, sondern um "einen flexibleren Umgang mit der täglichen Höchstarbeitszeit".

SPD-Generalsekretärin Luisa Boos hat Innenminister Thomas Strobl im Fall Majd H. scharf attackiert: "Strobl ist ein Sicherheitsproblem für unser Land. Warum läuft ein polizeilich mehrfach einschlägig bekannter Mann frei herum, obwohl ein Haftbefehl vorlag und sogar Anwohner und Vermieter seit über einem Jahr Sturm gelaufen sind?"

Dazu komme, dass täglich Informationen in der BILD-Zeitung auftauchten, die nur Sicherheitsbehörden, Justiz und Innenministerium vorliegen dürften. "Der Innenminister hat seinen Laden nullkommanull im Griff. Maulwürfe in Ministerien oder Behörden sind ein Sicherheitsrisiko, das der Minister abstellen muss, indem er selbst für Aufklärung sorgt. Die Bevölkerung ist zurecht fassungslos", so Boos.

"Das ist kein hessisches Ergebnis, das ist ein Bundesergebnis. Die Parteien, die die Bundesregierung tragen, haben viel Vertrauen verspielt. In dieser Woche müssen wir intern klären, wie dieses Vertrauen zurückgewonnen werden kann und welche Konsequenzen aus den jüngsten Wahlergebnissen gezogen werden. I

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier erklärt zur geplanten Spitzenkandidatur von Katarina Barley für die Europawahl: "Was für eine großartige Nachricht: Eine Europäerin für Europa! Ich kann mir für die deutsche Spitzenkandidatur der SPD keine bessere Persönlichkeit vorstellen."

"Die Genossinnen und Genossen in Bayern haben einen guten und soliden Wahlkampf geführt. Für sie und ihre Spitzenkandidatin Natascha Kohnen gab es keinen Rückenwind aus Berlin. Das Ergebnis der SPD ist bitter für uns alle.

Der politische Wecker der Republik hat heute in Bayern sehr laut geklingelt. Ich habe ihn gehört. Es wird nicht reichen, unsere Politik besser zu erklären. Wir werden eine Politik machen müssen, die sich auch selbst erklärt.

Der SPD-Landesvorstand hat am Donnerstagabend die Durchführung einer Mitgliederbefragung zum Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg beschlossen. Bereits zuvor hatten sich beide Bewerber um den Landesvorsitz, Leni Breymaier und Lars Castellucci, für eine solche Befragung der Parteibasis ausgesprochen. Die Mitgliederbefragung wird aus organisatorischen und zeitlichen Gründen ausschließlich per Briefwahl stattfinden. Der Zeitraum der Befragung ist vom 1. bis 19. November. Die Unterlagen gehen den Mitgliedern postalisch zu. Geplant ist, dass sich die Bewerberinnen und Bewerber zwischen dem 27. Oktober und dem 11. November in vier Regionalkonferenzen im Land vorstellen. Die genauen Termine werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat die von der AfD gestartete Meldeplattform für Beschwerden über Lehrkräfte als "niederträchtig und brandgefährlich" bezeichnet. "Wenn es noch eines Beleges bedurft hätte, was die AfD antreibt, dann ist es diese widerwärtige Aktion", so Breymaier.