SPD Sontheim-Brenz

Herzlich willkommen auf der Internetseite des SPD Ortsvereins Sontheim-Brenz


Wir sind ein reger Ortsverein, der auf Initiative von einigen engagierten Bürgern 1971 gegründet wurde. Etwa 50 Mitglieder unterstützen die vielseitige Vereinsarbeit vor Ort. Wir informieren Sie auf diesen Seiten über unseren Verein, aktuelle Termine und politische Themen aus Bund, Land und unserer Gemeinde.


Jumelage Saint Valery en Caux - Sontheim a.d. Brenz


Beim Bürgertreffen in Sontheim trafen sich auch die sozialistischen Freunde aus der Partnerstadt mit Mitgliedern des Ortsvereins. Das Bild zeigt die Bürgermeisterin und Mitglied der französischen Nationalversammlung Madame Dominique Chauvel (5.v.li.) und Madame Francoise Marie (4.v.li.), Beigeordnete für Kultur und Partnerschaft.

 
 

10.06.2017 in Topartikel Ortsverein

SPD-Landeschefin kommt - leni-breymaier.de

 

Auf Einladung des Ortsvereins kommt unsere Kandidatin für den Bundestag und Landesvorsitzende der SPD am Mittwoch, dem 21. Juni, nach Sontheim.
Um 17.00 Uhr wird sie von Bürgermeister Kraut im Rathaus begrüßt. Anschließend will sich Leni Breymaier bei einem Dorfrundgang über unseren Ort informieren und der Firma Boomtrike einen Besuch abstatten.
Damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger die Kandidatin unseres Wahlkreises persönlich kennenlernen und mit ihr ins Gespräch kommen können, findet ab 20.00 Uhr ein öffentlicher Politischer Abend in der Gaststätte „Kult“ statt. Zu dieser Veranstaltung lädt der SPD-Ortsverein sehr herzlich ein.

 

18.05.2017 in Kommunalpolitik

Öffentliche Mitgliederversammlung: Schwerpunkt Kommunalpolitik

 

„So schnell werden wir den teilweise zweigleisigen Ausbau der Brenzbahn nicht erleben!“, so Reiner Lindenmayer, Mitglied des Regionalverbandes Ostwürttemberg,  bei der Mitgliederversammlung.
Nachdem die Strecke der Brenzbahn  nicht im neuesten Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2016 enthalten ist, bringt die aktuelle  Kostenschätzung der Bahn alle Terminpläne ins Wanken. Durch die Kostenexplosion auf 66,2 Millionen muss die Realisierung dieser Maßnahme  wahrscheinlich in den nächsten Bundesverkehrswegeplan  aufgenommen werden, dieser wird jedoch erst 2030 erstellt! „Dies ist für die Weiterentwicklung des Nahverkehrs zwischen Ulm und Aalen keine gute Nachricht“, so ein Mitglied bei der Diskussionsrunde.

 

12.05.2017 in Ortsverein

Erfolgreiche Marktaktion 2017

 

Trotz widrigem Wetter waren zahlreiche Besucher beim diesjährigen Josefsmarkt in Sontheim-Brenz unterwegs. Der Verkauf von Kaffee und Kuchen  lief gut, und somit kann das „Aufschnaufhauses Ulm-Jungingen“  mit einem  Betrag von 420 Euro unterstützt werden.
In dieser Einrichtung der Lebenshilfe werden behinderte Kinder und Erwachsene für einige Tage aufgenommen und betreut, um den Angehörigen ein „Aufschnaufen“ zu ermöglichen.
Durch die stets individuelle Betreuung und Pflege der Gäste bedarf es einen personalintensiven Einsatz. Auch benötigt das Aufschnaufhaus diverse heilpädagogische Spielmaterialien und eine gute Ausstattung an Hilfsmitteln für den Alltag. Um diese zusätzlichen Ausgaben finanzieren zu können, ist der Förderverein auf Spenden angewiesen.
Bei der öffentlichen Mitgliederversammlung überreichte Kassiererin Petra Neuman (links im Bild) den Scheck an Jasmin Götz, die die Spende an den Förderkreis weiterleitet.

 

 

23.04.2017 in Aktuelles

Aufruf zum 1. Mai 2017

 

"... mit der Zeit habe ich aber gemerkt, wie stark sich das Berufsumfeld verändert hat. Viele meiner Kolleginnen und Kollegen erhalten nur noch befristete Arbeitsverträge – trotz guter Arbeit. Da wächst die Sorge um die eigene Zukunft.
Wir wünschen uns eine bessere soziale Absicherung. Das geht nur mit Tarifverträgen. Deswegen geh ich am 1. Mai auf die Straße. Bitte unterstütze uns dabei. Komm zur 1. Mai-Kundgebung in Deiner Nähe!".

Stellungnahme der SPD "#GemeinsamGerecht":   HIER ...

 

20.03.2017 in Bundespolitik

Martin Schulz ist neuer Parteichef

 

Zeit für Gerechtigkeit.
Zeit für Martin Schulz.
Wir brauchen Dich für ein gerechtes Land.
Jetzt in die SPD!

www.spd.de/unterstuetzen/mitglied-werden

 

15.03.2017 in Bundespolitik

Leni Breymaier ist Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl

 

Listenparteitag in Schwäbisch Gmünd: Der Schulzzug voll in Fahrt!

Zuvor hatten die Genossinnen und Genossen Leni Breymaier mit satten 94 Prozent zur Spitzenkandidatin im Land gewählt.

Weiterlesen:  Hier ...

 

09.03.2017 in Ortsverein

Ortsvereinszeitung, 41.Jahrgang, März 2017, Nr.156

 

Einige Themen:
Andreas Stoch MdL: "...ein Sozialdemokrat an der Spitze"; Sanierung Hauptstraße und Neubau Brenzkanalbrücke in Bergenweiler; "Süßes Gift" niedrige Zinsen; Marktaktion beim Josefsmarkt: "Aufschnaufhaus"; Kurz und knapp  aus dem Gemeinderat und natürlich unser "Osiander".  

Hier lesen ... 

 

01.03.2017 in Kreisverband

Politischer Aschermittwoch

 


Reinhold Gall in Sontheim a.d. Brenz
Reinhold Gall
, seit 2001 im Landtag von Baden- Württemberg, war bis 2016 Innenminister des Landes und ist einer der profiliertesten Sozialdemokraten des Landes.



"Wir Sozialdemokraten brauchen uns nicht zu verstecken, denn was in Regierungsverantwortung im Bund und auch bis 2016 im Land geleistet werde und wurde, ist beachtenswert!", so der ehemalige Innenminister.

 

23.02.2017 in Bundespolitik

Angriffe auf Martin Schulz

 

Lobbyverband macht mobil
Menschen, die viele Jahre hart arbeiten, haben ein Recht auf Unterstützung, wenn sie - oft unverschuldet - in große Probleme geraten.
"Die ungerechten Strukturen der Globalisierung müssen ausgeglichen werden."
Darum geht es Martin Schulz....

 

12.02.2017 in Ortsverein

46. Hauptversammlung

 

"Das Wahljahr 2016 war kein gutes Jahr für die SPD", stellte Vorsitzender Erwin Resch bei seinem Rechenschaftsbericht fest.
Positiv seien dagegen im abgelaufenen Jahr  die zahlreichen Veranstaltungen des Ortsvereins gewesen.
Resch erinnerte an die erfolgreiche Marktaktion 2016 für den
Freundeskreis Asyl, die Veranstaltungen mit der Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis und mit Andreas Stoch MdL....

 

Andreas Stoch MdL

 

SPD-KV-Heidenheim

 

Neues aus dem Land

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat den Vorstoß von Innenminister Strobl, Kinder durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, als "unsäglich und untauglich" zurückgewiesen.

"Auch mit solchen Vorschlägen kann Herr Strobl nicht kaschieren, dass er zum Thema Innere Sicherheit bislang eine Menge angekündigt, aber wenig zu deren tatsächlicher Stärkung geliefert hat", so Breymaier. "Demnächst schlägt Herr Strobl in seiner Überwachungsmanie womöglich noch vor, die islamistische Früherkennung in die Schwangerschaftsvorsorge einzubauen." Kinder durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, mache gar nichts sicherer, erklärte die SPD-Vorsitzende. Wenn sich Minderjährige radikalisierten, sei dies vielmehr ein Fall für die Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe.

"Kinder brauchen keine Überwachung durch den Verfassungsschutz, sondern Bildung, Betreuung und Präventionsangebote. Das sollte auch die Union aus den Integrationsversäumnissen der letzten Jahre gelernt haben."

"Dass May als Premierministerin weitermachen will, ist ein Skandal. Sie hatte diese Wahl ausdrücklich als Signal zur Unterstützung ihrer Politik ausgerufen - und ist krachend gescheitert. Alles andere als ein Rücktritt ist ignorant und zynisch. Diese Wahl zeigt auch, dass die Britinnen und Briten nach jahrelangem Spardiktat und Wirtschaftsliberalismus die Nase voll haben.

Corbyn hatte angekündigt, das Landwirtschafts- und finanzpolitisch nach links zu rücken - und hat damit vor allem unter jungen Wählerinnen und Wählern großen Erfolg gehabt. Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig eine klare Haltung ist. Wir konnten es schon bei der Wahl Macrons zum französischen Präsidenten sehen: Junge Menschen in Europa wollen mehr Gerechtigkeit und ein gemeinsames Europa. Das macht Hoffnung für die Zukunft. Und das gibt uns auch Rückenwind für die Bundestagswahl in Deutschland."

Die baden-württembergische SPD-Vorsitzende Leni Breymaier hat das heute von Martin Schulz und Andrea Nahles vorlegte Rentenkonzept für das SPD-Regierungsprogramm als "solide für die kommende Legislaturperiode" bezeichnet. "Vieles, was wir auch als SPD Baden-Württemberg ausdrücklich einfordern, findet sich daran wieder", erklärte Breymaier.

So begrüßte die SPD-Landeschefin, dass das Rentenniveau von mindestens 48 Prozent nun bis 2030 gesetzlich garantiert werden solle. "Das ist für mich das Wichtigste: dass bereits beschlossene Kürzungen des Rentenniveaus zurückgenommen werden."

Die Partei "Die Rechte" hatte am 3.Juni zum Tag der deutschen Zukunft nach Karlsruhe gerufen. Es kamen 300 Nazis und 3000 Gegendemonstranten. Leni Breymaier sprach zur Gegenkundgebung.

"Wir brauchen keine Oberlehrer, die bestimmen wollen, wie wir zu leben haben. Heute geht es gegen die Schwulen, morgen gegen die Ausländer. Wir wollen unsere Gesellschaft in Toleranz, gegenseitiger Wertschätzung und Respekt stärken. Wehret den Anfängen!"

"Mich freut es, zwei so kluge, lebenserfahrene und engagierte Frauen in der ersten Reihe zu haben. Manuela Schwesig wird eine starke Stimme für den Osten der Republik. Und Katarina Barley wird eine Familienministerin mit Lebenserfahrung, die weiß, was Familien und Frauen brauchen. Was Hubertus Heil als neuen Generalsekretär betrifft, so kann ich gut verstehen, dass Martin Schulz vier Monate vor der Bundestagswahl auf Erfahrung setzt und nicht experimentiert."

Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung äußert sich Leni Breymaier zum Regierungsprogramm: "Man muss den Markenkern Gerechtigkeit noch ein Stück weit schärfen. An ein paar Punkten wünsche ich mir mehr Genauigkeit - bei der gesetzlichen Rente, der Bekämpfung von Kinderarmut oder im Wohnungsbau. Je genauer es im Regierungsprogramm steht, desto konkreter kann es bei möglichen Koalitionsverhandlungen eingebracht werden. Insgesamt hat es einen großen Ruck getan: Forderungen wie die nach Abschaffung der sachgrundlosen Befristung sind schon fest verankert."

Hier geht es zum kompletten Interview: Interview Stuttgarter Zeitung

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat Finanzminister Schäuble für dessen Europapolitik massiv kritisiert. "Die Sonntagsreden von der deutsch-französischen Freundschaft kann sich Herr Schäuble sparen, wenn er in Wirklichkeit alles tut, um den europäischen Einigungsprozess auszubremsen", betonte Breymaier. "Gefragt sind jetzt Taten und kein symbolisches Gerede."

"Mein erstes Gefühl ist Erleichterung. Die große Aufgabe Europas ist es, dem Friedensversprechen Europas ein soziales Versprechen hinzuzufügen und das auch zu halten. Wir brauchen ein Europa der Menschen, nicht nur der Märkte. Ich hoffe, Monsieur Macron wird das in seiner künftigen Politik berücksichtigen."

Gute Stimmung herrschte beim Workshoptag der Landes-SPD in Fellbach. Gemeinsam mit der Landesvorsitzenden Leni Breymaier und Generalsekretärin Luisa Boos diskutierten die Mitglieder des Landesvorstands mit Genossinnen und Genossen die Themen Europa, Rente, Digitalisierung, Wohnungsbau, Integration, Gesundheit, Innere Sicherheit und Prostitution.

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Breymaier: "Jeder macht, was er will, keiner macht, was er soll, aber alle machen mit"

SPD-Chefin Breymaier hat der grün-schwarzen Landesregierung ein Jahr nach Amtsantritt Orientierungslosigkeit vorgeworfen. "Jeder macht, was er will, keiner macht, was er soll, aber alle machen mit", erklärte Breymaier. Früher habe erkennbar Grün-Rot regiert, jetzt regiere nur noch "Schwarz in verschiedenen Grautönen".

Zu den großen Herausforderungen würden lediglich Worthülsen produziert, tatsächlich aber gehe nichts vorwärts. Dafür würden grün-rote Projekte wie Gebührenfreiheit oder Bildungszeit Stück für Stück aufgegeben oder infrage gestellt. "Diese Landesregierung hat keine Vision für Baden-Württemberg", so Breymaier, "das ist alles müde und erschöpft."